Weniger ist mehr und garantiert eher höhere Performance ....deswegen und weil wir das so wollen, arbeiten wir nur im Einkauf. Dafür aber verdammt gut!


Zeitdruck, sinkende Motivation, Skepsis, Eskalationen, Kosten- Budget overrun, Ressourcenengpass....alles bekannt und doch noch erfolgreich zur Abschluss gebracht.

Nicht alle Manager wissen, was der Strategischen Einkauf kann und auch leistet. Die Verwirrung beginnt bei einfachstem Wortlaut wie "saving". Saving interessiere Stakeholder nicht! Das projekt muss erfolgreich sein, in time und in budget beendet werden, das ist was wichtig ist.

Den Einkauf als Serviceeinheit. Der Einkäufer muss Stakeholders unterstützen, menschliche und fachliche Kompetenz aufweisen und dabei einen "weg" gemeinsam ansteuern lassen der Prozess und Bedarf konform ist. Realistische Abschätzung und Planung sind das A und O. Diese Potenziale muss der Einkäufer erkennen, als Strategie vorstellen und, sehr wichtig, auch erzielen!

Wir als Einkäufer haben oft noch eine schlechte Image, wir werden viel zu spät oder gar nicht involviert. Warum? es gilt die genaue Motive zu verstehen, was ist gewesen? Vertrauen, schlechte Erfahrung, fehlende Kompetenz, Termin nicht eingehalten ect... Aufklärung, Kompetenz und erfolgreiche Umsetzung senden ein positives Signal: wir haben einen Ansprechpartner der uns versteht und uns, zugleich unsere Ziele, unterstützt und umsetzt. Und dann ist die anfängliche Skepsis schnell weg. Der Einkauf hat wieder einen grossen Wertbeitrag fur das Unternehmen geleistet.


Einkauf ist Psychologie...es gilt Mensch und sein Bedürfnis zu verstehen, Vertrauen zu gewinnen und vermitteln.

 

 

 

Produkte verkaufen kann jeder!

Wir streben nach einer Allianz. Das kann nur Dienstleistungs- und Kompetenz orientiert sein.